Review: Percy Jackson – Diebe im Olymp

19. Februar 2010

Vergangenen Dienstag habe ich mir den hier von mir vorgestellten Film namens “Percy Jackson – Diebe im Olymp” angesehen. Und leider muss ich sagen, dass es selbst die vergünstigten 5,50 € (statt 7,50 €) nicht wert waren. Dem Film mangelt es fast an allem:

  • keine Spannung
  • für mich relativ uninteressante Handlung (zumindest so, wie sie präsnetiert wurde)
  • ein paar Schauspieler, die den Helden mimen sollen, das aber absolut nicht schaffen (was meiner Meinung nach weniger an den Schauspielern als am Drehbuch selbst lag)
  • zu vorhersehbar

Das Einzige, was dieser Film wirklich bietet, sind ein paar nette CGI-Effekte.

Womit ich mir während dem Film die Zeit vertrieben habe, war, zu überprüfen, ob mein Wissen über gewisse Mythologien und Sagen noch gut genug ist, das konnte man nämlich sehr schön überprüfen. Aber ansonsten war es einfach nur ein ganz und gar nicht toller Film! Nicht mal ein spannendes Finale hatte er zu bieten…

So bleibt mir nur ein mögliches Fazit:
Vielleicht ist diese Geschichte lesenswert in schriftlicher Fassung, der Film jedoch konnte wegen fehlender Spannung überhaupt nicht überzeugen. :nein:

Projekt 42

17. Februar 2010

Auf Zementblog hatte Jan mitte letzten Jahres eine, wie ich finde, ganz fantastische Idee!

Den Meisten von euch, die sich etwas ausführlicher in der Blog-Sphäre bewegen, ist das Projekt 52 von Sari (mondgras.de) wohl ein Begriff. Dabei wird jede Woche ein Thema festgelegt, zu dem dann jeder ein Photo (oder ähnliches) machen soll (inzwischen mit der Vorgabe, dass auf jedem Bild eine am Anfang festgelegte Figur zu sehen sein muss, aber das tut nichts zur Sache). Das Prinzip ist also, in einem regelmäßigen Abstand möglichst viele “Beiträge” zu einem bestimmten Thema zu sammeln.
Und genau dieses Prinzip hat auch Jan für sein eigenes Projekt verwendet: Projekt 42.
« Moment mal – 42? Wiso denn 42? Wir haben 12 Monate im Jahr, 52 Wochen und 365 Tage – wie zum Teufel kommt man da ausgerechnet auf 42? Das käme ja nicht mal raus wenn man nur alle 2 Wochen ein Thema festlegt. Man müsste ungefähr alle achteinhalb Tage ein Thema veröffentlichen, aber dass das grober Unsinn ist düfte wohl jedem klar sein. » – so ging es zumindest mir, als ich den Projekt-Namen gelesen habe. Wenn es euch genau so geht, dann ist das wohl nicht weiter verwunderlich, weil es sich dabei um einen, wohl kaum nachvollziehbaren Gedankengang handelt. Jan selbst erklärte es ganz einfach mit dem Verweis auf einen Artikel in Wikipedia, 42. Offensichtlich entspringt diese Zahl der Romanreihe “Per Anhalter durch die Galaxis”, wo dies als Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem gegeben wurde. Ich selbst habe das Buch nur vor zwei Jahren mal kurz angefangen, bin aber nie wirklich in das ganze Buch eingestiegen, in sofern kann ich leider nicht genauer erläutern, was es damit auf sich hat.

Naja zurück zu meinem eigentlichen Thema in diesem Beitrag, oder btt1 wie ich auch gerne zu sagen pflege.
Auf Zementblog wird für das Projekt ein mal im Monat ein Thema veröffentlicht, zu dem jeder etwas beitragen darf, der möchte. Wiso ich das so attraktiv finde? Weil man bei Projekt 52 auf Mondgras Fotos machen muss, was ich momentan leider nur schwer kann, obwohl ich es liebe, zu Photographieren. Aber meine Kamera hat seit einiger Zeit einen Dachschaden und verbraucht für 10 Bilder eine komplette Ladung Akkus (bzw. Batterien); und mit einer Handy-Kamera (Handy: KM900 Arena von LG) lässt es sich eben nur schwer schöne Bilder mit guter Qualität schießen! :nein: Beim Projekt 42 hingegen besteht die Teilnahme hingegen aus dem Schreiben eines Beitrags, also im Prinzip wie bei einer herkömmlichen Blogparade, eben zu einem festgelegten Thema.

Das Thema diesen Monats lautet “Wache”. Weil ich erst jetzt mitten im Monat einsteige, beteilige ich mich am Thema diesen Monats noch nicht, ich werde aber versuchen ab nächstem Monat teilzunehmen. Bisherige Beiträge zu den Themen findet ihr in der Projekt-Kategorie auf Zementblog.

Projekt 42

Wie ich das sehe, hat das Projekt noch nicht all zu viele Anhänger, es darf sich aber jeder von euch, der selbst auch gerne schreibt, dazu aufgerufen fühlen, selbst teilzunehmen 8-)

  1. btt: “back to topic” (“zurück zum Thema”), wird gerne in Internet-Foren verwendet, um darauf hinzuweisen, dass man doch bitte zum ursprünglichen Thema des Diskussionsbeitrags zurückkehren möge

Tage-Countup für Beziehung

15. Februar 2010

Nachdem der Valentinstag dieses Jahr nun hinter uns liegt, und ihn hoffentlich viele von uns mit der ihr liebsten Person verbringen konnten, dachte ich mir, ich stelle euch mal schnell vor, was ich mir vor einiger Zeit ausgedacht habe.

Ich habe mir gedacht: auch wenn es natürlich kein riesiger Aufwand ist, mal schnell nachzurechnen, wie lange man nun schon die Beziehung führt, ist es doch vielleicht trotzdem schön, wenn diese Zählarbeit einfach vom Computer erledigt wird. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, die ich hier vorstellen werde. Die eine ist sehr trivial und sollte von jedem zu realisieren sein, die andere Funktioniert per PHP, ich erkläre euch aber ausführlich, was ich wie gemacht habe, in sofern müsstet ihr es nur noch an eure speziellen Daten anpassen. Einen Webserver braucht ihr allerdings natürlich auch noch.

Aber fangen wir erst mal klein an, die einfache, gestalterisch auch nicht über die maßen hübsche Variante.

Variante 1: mit einer OpenOffice-Tabelle

Zuerst muss natürlich eine neue Tabelle angelegt werden. Dann folgt zur Berechnung eigentlich nur noch ein einziger Schritt. Man muss nun noch in ein (beliebiges) Feld folgendes eintragen:

=HEUTE()-"tt.mm.jjjj"

Die Funktion HEUTE() gibt euch das heutige Datum aus, was ihr testen könnt, indem ihr in eine seperate Tabellen-Zelle einfach nur die Funktion eingebt.

=HEUTE()

Selbstverständlich müsst ihr das oben aufgeführte “tt.mm.jjjj” noch durch eure persönlichen Werte ersetzen: tt durch den Tag an dem ihr zusammen gekommen seid, mm durch den Monat (als Zahl, logischer weise nicht Text, also “08″ und nicht “August”) und jjjj durch das Jahr, wobei es OpenOffice egal ist, ob ihr das Jahr zwei- oder vierstellig angebt. Mögliche Beispiele wären also

=HEUTE()-"01.01.2001"

Genau so gut könnte man aber auch folgendes schreiben:

=HEUTE()-"01.01.01"

Ausgegeben wird euch in jedem Fall die aktuelle Dauer eurer Beziehung in Tagen. Grafisch nicht sehr schön, aber praktikabel.

Kommen wir zum zweiten Teil des heutigen Beitrags:

Variante 2: ein PHP-Skript

Zu Anfang solltet ihr natürlich eine PHP-Datei erstellen, deren Name ist egal, nur ihre Endung sollte eben .php lauten.

Einen Hinweis noch: wer weniger verstehen, sondern einfach nur seine Daten einsetzen will und fertig, der kann gleich nach unten springen, zur entgültigen Datei.

Nun muss man erst mal schnell die Standardmäßige HTML-Umgebung in das Dokument schreiben:


<html>
<head>
<title>Titel der Seite</title>
</head>
<body>

</body>
</html>

Der ganze Rest wird, falls ich nichts anderes erwähne, zwischen die beiden “body”-Tags geschrieben. Und genau da, zwischen die “body”-Tags fügt ihr jetzt folgenden Code ein:


<?php
$jetzt = time(); #jetzige Zeit als UNIX-Timestamp (Zeitstempel) ausgeben
$tagnull = mktime(0, 0, 0, 01, 01, 2001); #Tag des Zusammenkommens als UNIX-Timestamp ausgeben
$differenz = $tagnull - $jetzt; #Differenz zwischen dem Tag des Zusammenkommens und dem heutigen Tag als Variable festlegen
$differenz_tage = $differenz / 86400; #errechnete Differenz in Tage umwandeln
if($differenz_tage < 0) { #wenn die Differenz positiv ist (was sie rein logisch nicht sein kann) ...
$love_zeitspanne = $differenz_tage * -1; #dann tausche Ihr Vorzeichen (-/+)
}
$daystogether = floor($love_zeitspanne);
echo $daystogether;
?>

Obwohl ich oben in die Datei schon ein paar Kommentare eingefügt habe, erläutere ich nochmal genau, was was bewirkt.

Zeile 2: mit der Funktion time() fragt ihr die aktuelle Zeit ab, und definiert sie in der Variable $jetzt in als UNIX-Timestamp1.

Zeile 3: das Datum an dem die Beziehung anfieng wird in einer Variable ($tagnull) festgehalten. Innerhalb der Klammer von mktime() wird das folgendermaßen festgelegt:
vor den ersten drei Kommata wird die Uhrzeit festgehalten, was für uns irrelevant ist. Danach folgt der Monat, dann der Tag und schlussendlich das Jahr.

Zeile 4: hier wird ganz einfach die Differenz der beiden Variablen erstellt und in der Variable $differenz festgehalten.

Zeile 5: jetzt wird die Variable aus Zeile 4 noch in Tage umgewandelt, da sie bisher ja noch in Sekunden definiert war.

Zeile 6, 7 & 8: in Zeile 6 wird das Vorzeichen der Variable umgedreht, da wir ja in Schritt 4 eine negative Differenz errechnet haben.

Zeile 9: der Wert wird abgerundet.

Zeile 10: Ausgabe des Wertes (der Variable)

Die komplette Datei sollte jetzt so aussehen:


<html>
 <head>
 <title>Titel der Seite</title>
 </head>
 <body>

<?php
 $jetzt = time();
 $tagnull = mktime(0, 0, 0, 01, 01, 2001);
 $differenz = $tagnull - $jetzt;
 $differenz_tage = $differenz / 86400;
 if($differenz_tage < 0) {
 $love_zeitspanne = $differenz_tage * -1;
 }
 $daystogether = floor($love_zeitspanne);
 echo $daystogether;
 ?>

</body>
 </html>

Jetzt denkt ihr euch sicher: «Na super, sieht doch auch nicht schöner aus als die Tabelle in OpenOffice!» Stimmt! Außer der Tatsache, dass man eine PHP-Datei auf seiner Webseite ganz einfach anzeigen lassen kann, haben wir wenig gewonnen. Allerdings kann man mit den Webentwicklungs-Sprachen noch viel mehr gestalten. Man kann z.B. mit Hilfe von einem “div”-Containter um den gesamten PHP-Bereich noch ein Hintergrundbild hinzufügen:


<div style="background-image:url(/pfad/zu/dem/hintergrundbild.png); background-repeat:no-repeat;">

Dann müsst ihr selbstverständlich noch die Textausgabe verschieben, weil die Anzahl Tage ja sonst weiterhin in der linken oberen Ecke klebt. Außerdem könnt ihr noch Schriftart, -größe und -farbe verändern und noch vieles vieles mehr. Hilfe hierzu findet ihr sicherlich zur Genüge auf Selfhtml.org.

Viel Spass beim Experimentieren!

  1. Unix-Timestamp: vergangene Sekunden seit dem 1. Januar 1970

Preview: Percy Jackson – Diebe im Olymp

8. Februar 2010

Schon diesen Donnerstag läuft ein wieder ein neuer Film in unseren Kinos an, dem ich hiermit gerne etwas Aufmerksamkeit schenken würde, zumal ich ihn mir, wenn ich in der nächsten Woche Ferien habe, ihn mir höchstwahrscheinlich auch ansehen werde.

Zuerst einmal folgendes klären: wovon spreche ich? Ich spreche von dem Film namens “Percy Jackson – Diebe im Olymp”, der ab Donnerstag den 11. 02.2010 in unseren Kinos zu sehen sein wird.

Worum geht es?
Laut meiner bevorzugten Filme-Webseite Moviepilot.de, was mir von Wikipedia zudem aber auch bestätigt wurde, wird es in dem Film um folgendes gehen:

Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist – ein Halbgott – und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth, einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Reise nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.

(Quelle: moviepilot.de)

Spätestens danach ist vollkommen klar: es handelt sich bei dem Film um einen Fantasy-Film. Der Trailer verdeutlicht dies eigentlich nur nochmal, und außerdem zeigt er uns, dass der Regisseur Chris Columbus und seine Crew bei dem Film wohl mächtig Spass an den Special-Effekten gehabt haben müssen… :D

Was ich von diesem Film erwarte?
Was ich definitiv nicht von dem Film erwarte, ist, selbsterklärend, Realitätsnähe und Logik basierend auf Naturwissenschaftlichen Fakten des momentanen Bildungsstandes unserer Gesellschaft. Das ist bei einem Fantasy-Film aber grundsätzlich in dem meisten Fällen nur bedingt möglich, soweit ich das einschätzen kann. Was ich aber definitiv von dem Film erwarte, das ist vor allem eines: einen Actionreichen Filmbesuch! Ein schöner positiver Nebeneffekt wäre es dann noch, wenn man bei dem Film ganz nebenbei auch seine Kenntnisse über Mythologie und Götter etwas auffrischen könnte, das wäre für mich aber wirklich nur ein schöner Nebeneffekt und mit sicherheit nicht der entscheidende Grund, warum ich mir den Film ansehen werde.

Schade eigentlich, dass gerade dieser Film nun, man könnte schon fast sagen ausnahmsweise, nicht in dreidimensionaler Version vorliegt. Das hätte mich bei der Menge an Special-Effekten wie wir sie im Trailer zu sehen bekommen doch gereizt – mal so richtig den Schädel mit Lichtblitzen, Plasmawolken und mit am Computer erschaffenen Wassermassen vollzudröhnen (wobei ja viele Leute schon nach “Avatar” in 3D über Kopfschmerzen und ähnliche Malheure geklagt haben).

Wir werden sehen! So wie es momentan aussieht, werde ich mir den Film voraussichtlich am kommenden Montag ansehen, das heißt bis zum Mitte der nächsten Woche werde ich euch hier sagen können, wie ich den Film fand.

Apache2 installieren – jedes mal eine Tortur

7. Februar 2010

Dies wird kein ewig langer Beitrag, es ist schließlich auch schon spät, bzw. eigentlich früh am Morgen. Ich möchte das folgende aber hier nun endlich mal festhalten, weil ich mich darüber schon unzählige Male geärgert habe, und vielleicht gieng es ja ein paar von euch genau so… Es wird also eine Art Gedankenstütze für mich, und vielleicht hilft sie euch ja auch weiter.

Ich habe heute (mal wieder) Apache2 auf meinem Computer installiert, um einige kleinere Spielereien mit PHP lokal und schnell testen zu können. Das installieren an sich könnte ja trivialer nicht sein:

sudo apt-get install apache2

Aber danach fängt der Spass ja erst an! Die Dateien, die ich nämlich in /var/www/ abgelget habe, werden mir, anstatt dass sie angezeigt werden, zum Download angeboten. Eigentlich ist es unglaublich einfach, das, was ich nun noch machen musste, einzustellen, aber wenn man keine Ahnung davon hat und im Internet viele verschiedene, irreführende Ergebnisse dazu findet, kann man schon mal durcheinander kommen.

Was noch getan werden muss? PHP (und HTML?) muss noch zum Laufen gebracht werden! Dazu öffnet man die  Datei /etc/apache2/mods-available mit Root-Rechten in einem Texteditor, z.B.

sudo gedit /etc/apache2/mods-available

Dort muss man nun noch ein paar kleine Dinge verändern. Ich für meinen Teil musste noch folgendes machen:

  • HTML “aktivieren”:
    am Ende der Datei sollten ein paar Zeilen stehen, die wie folgt lauten:

    # Filters allow you to process content before it is sent to the client.
    #
    # To parse .shtml files for server-side includes (SSI):
    # (You will also need to add "Includes" to the "Options" directive.)
    #
    AddType text/html .shtml .html
    AddOutputFilter INCLUDES .shtml .html

    Wichtig sind vor allem die beiden letzten Zeilen, der Rest ist ja nur Erklärung.

  • PHP “aktivieren”:
    hierzu füge man der Datei folgende Zeilen hinzu:

    AddType application/x-httpd-php .php
    AddType application/x-httpd-php-source .phps

Jetzt noch den Apache-Server neustarten und alles ist geschafft!

sudo /etc/init.d/apache2 restart

War doch gar nicht so schwer, oder? :freu2:

#
# Filters allow you to process content before it is sent to the client.
#
# To parse .shtml files for server-side includes (SSI):
# (You will also need to add “Includes” to the “Options” directive.)
#
AddType text/html .shtml .html
AddOutputFilter INCLUDES .shtml .html

Platogo – Level in Browserspielen selbst erstellen

1. Februar 2010

Als ich neulich mal wieder die Weiten des Internets durchstöbert habe, bin ich auf eine lustige Spiele-Plattform gestoßen, Platogo heißt sie. Platogo.com zeichnet sich zwar nicht gerade durch eine unermessliche Vielfalt an Spielen aus, so wie schon seit längerem auf miniclip.com, wo man sich kaum noch vor der riesigen Flutwelle an kleinen Spielen retten kann. Meiner Meinung nach zeichnet sich Playtogo auch nicht mal so sehr durch die qualität der Spiele aus, obwohl einige von ihnen schon ganz nett sind.

Veggie Snake bei Platogo

Veggie Snake bei Platogo

Aber was die Plattform auszeichnet, das sind die Möglichkeiten die sie über das reine Spielen hinaus bietet: Außer den Spielen und einer ständig wachsenden Community die sich hinter den Spielen versteckt, was ja bei Miniclip auch der fall ist, gibt es hier nämlich zusätzlich noch die möglichkeit, zu den jeweiligen Spielen selbst nach belieben eigene Level zu erstellen, wodurch man komplett freien Gestaltungsspielraum hat.

Außerdem sind die (zwei) beliebtesten Spiele der Plattform auch mit Facebook verknüpft, so dass man sie direkt in Facebook spielen kann. Diese beiden Spiele sind Snake und ein Spiel, das ich vorher noch nicht kannte, Whac A Pal, wobei es offensichtlich darum geht, mit einem Hammer nach den Köpfen von Leuten zu schlagen (die man wenn man möchte natürlich auch wieder mit eigenen Bildern / Gesichtern ausstatten kann).

Viel Spass beim Schlagen nach unbeliebten Personen und anderem…

FarmVille commercial mal anders

31. Januar 2010

Vor kurzem habe ich eine, ausnahmsweise gut gemachte Parodie zu dem Facebook-Spiel FarmVille entdeckt. Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass ich das Spiel (wie auch in einem anderen Artikel schon erwähnt) selbst auch schon für kurze Zeit gespielt habe. Aber das Video (das übrigens auf englisch ist) hat doch verdammt recht mit all seinen Aussagen – FarmVille siehlt einem einfach die Zeit!

:lachtot:   – No Comment!

Blogger-Egoshooter-Contest auf Sockenblog

31. Januar 2010

Moritz, der auf Sockenblog.com bloggt, hatte eine, wie ich finde, ganz fantastische Idee: eine Ego-Shooter-Contest in Teams und zwar in Teams die (möglichst) nur aus Bloggern bestehen. Die Aktion nennt er BOGC2.0RY (Blogger-Online-Gaming-Contest-2.0-Reloaded-Yeah!!!).

Blogger-Online-Gaming-Contest-2.0-Reloaded-Yeah!!!

Blogger-Online-Gaming-Contest-2.0-Reloaded-Yeah!!!

Gespielt wird in 4er-Teams, jeweils eine Runde CTF1 und eine Runde TDM2. Der Ausgang der Runden muss dann von den Teamleitern gemeldet werden. Gespielt wird der FPS3 Urban Terror4, den ich ihm ehemals, noch auf meinem alten Blog, in seiner Blogparade (Wir zocken Freeware) vorgestellt hatte, was alleine für mich ja schon genug Grund wäre, an dem Contest teilzunehmen. Da ich nun Urban Terror vor kurzem auch endlich wieder zum Laufen gebracht habe, nachdem ich auf Ubuntu 9.10 geupgradet hatte, nehme ich nun natürlich auf jeden Fall teil.

Was mir allerdings noch fehlt, ist ein Team! Da es momentan sowieso noch nicht so viele Mitspieler gibt, würde ich, und sicherlich auch Moritz, mich freuen, wenn ihr auch mitspielen würdet. Dazu ist es zwar eigentlich Voraussetzung selber einen Blog zu besitzen, aber zur Not geht es auch ohne. Wenn ihr dann zudem auch noch keine Mitspieler von eurer Seite aus habt, dann würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn ihr ein Team mit mir bilden würdet.
:freu2:

Anmeldeschluss ist voraussichtlich am 20. Februar 2010.
Genaueres könnt ihr dem Artikel auf Sockenblog entnehmen.

Ich freue mich auf eine spaßige Runde Urban Terror mit euch!

  1. CTF: Capture The Flag
  2. TDM: Team Deathmatch
  3. FPS: First Person Shooter
  4. Urban Terror ist ein “First Person Shooter”, auch “Ego-Shooter” genannt. Er ist kostenlos, benötigt keine Anmeldung und ist für die 3 bekanntesten Betriebssysteme Windows, Linux und Mac verfügbar

Preview: Green Zone

29. Januar 2010

Als ich gerade ein paar RSS-Feeds und Google-News-Feeds nach Neuigkeiten rund um Kino, Filme & Co. durchforstet habe, bin ich auf einen Film gestoßen, von dem ich glaube, dass er für meinen Geschmack mal wieder ganz große Klasse werden wird. Ich bin schon alleine deshalb froh, dass dieser Film in die Kinos kommt, weil Matt Damon damit die Zeit des Wartens auf Bourne 4 versüßt, falls denn dieser jemals gedreht werden sollte. Der Titel des Films ist Green Zone1 und er soll ab dem 15. April 18. März in unseren Kinos zu sehen sein. Es wird sich bei dem Film offensichtlich um einen Thriller mit politischem Hintergrund handeln. Da ich den Film logischer Weise noch nicht gesehen habe, und dem zufolge den Inhalt auch schlecht in eigenen Worten zusammenfassen kann, hier eine kurze Zusammenfassung des Film-Inhaltes:

US-Armee-Offizier Roy Miller und sein Team sind kurz nach der Eroberung Bagdads 2003 in den besetzten Gebieten im Einsatz. Um einer gefährlichen Spur zu folgen, müssen sie die Sicherheit der so genannten “Green Zone” weit hinter sich lassen. Doch der Einsatz läuft nicht wie geplant und bald kommen Zweifel auf, die das eigentliche Ziel in Frage stellen. Gemeinsam mit der Washington-Post-Korrespondentin Lawrie Dayne deckt Miller eine gefährliche und raffinierte Verschwörung in den eigenen Reihen auf. Er wird zum Gejagten und inmitten eines brutalen Sperrfeuers beginnt ein packender Kampf um die Wahrheit und ums Überleben.
(Quelle: Moviepilot.de)

Auch der Trailer sieht meiner Meinung nach viel versprechend aus:

Leider müssen wir uns noch bis mitte April gedulden, bis wir den Film dann endlich sehen können, aber vielleicht gibt es ja auch noch ein paar andere sehenswerte Filme bis dahin.

  1. Green Zone (Grüne Zone, auch genannt internationale Zone) ist ein 10 km² großer Bereich im Zentrum Bagdads, das vor Jahren die Übergangsregierung beherbergte und noch immer das Zentrum internationaler Präsenz in der Stadt ist

Skicross

29. Januar 2010

In etwa 2 Wochen ist es soweit: die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver beginnen. Obwohl ich Olympiaden (sowohl Sommer- als auch Winterolympiaden) nie wirklich mit Leidenschaft verfolgt habe, gibt es diesmal doch eine neue Disziplin, die meine Aufmerksamkeit auf sich zieht: Bei diesen Spielen ist erstmals die Disziplin Skicross vertreten. Man könnte es als eine Art Freestyle-Skiing für besonders harte Sportler bezeichnen.

Bei Skicross muss man wie auch beim normalen Ski-Abfahrtslauf einen Kurs abfahren. Ein solcher Kurs hat allerdings wesentlich mehr zu bieten als eine herkömmliche Ski-Alpin-Strecke, u.a. Schanzen. Dazu kommt noch, dass nicht nur einer, sondern gleich vier Teilnehmer gleichzeitig starten (Körperkontakt verboten), der Erste im Ziel gewinnt. Das das Rennen dadurch nicht ungefährlicher wird, kann sich vermutlich jeder vorstellen.

Obwohl ich selbst einigermaßen gut Ski fahren kann, bewundere ich diese Sportler doch, einerseits aufgrund ihrer Fähigkeiten und ihres Könnens, andererseits aufgrund ihres Leichtsinns…